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Tagesbericht Palladium vom 23.04.2024: Palladiumpreis nahe psychologisch wichtiger 1000-Dollar-Marke - Analyse und Zukunftsperspektiven

Entwicklung des Palladiumpreises bleibt vor dem Hintergrund der globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten ungewiss

NTG24 - Tagesbericht Palladium vom 23.04.2024: Palladiumpreis nahe psychologisch wichtiger 1000-Dollar-Marke - Analyse und Zukunftsperspektiven

 

Der Palladiumpreis befindet sich aktuell bei 1001 US-Dollar und verzeichnet somit einen Rückgang von 2,3 % innerhalb der letzten 24 Stunden. Diese Woche zeigt Palladium eine Abnahme von 2,6 %. Ein interessanter Punkt ist die Nähe zum psychologisch wichtigen 1000-Dollar-Bereich. Hierbei stehen wir vor einer tiefgehenden Analyse der gegenwärtigen Marktsituation und möglichen zukünftigen Entwicklungen.

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An der Schwelle der 1000-Dollar-Marke könnten weitere Preisrückgänge die Situation für Palladium (TVC:PALLADIUM) verkomplizieren. Sollte der Preis weiter fallen, könnte dies eine verstärkte Baisse-Situation signalisieren. Der nächste wichtige Widerstand liegt bei rund 1100 US-Dollar, wo in der Vergangenheit bereits bedeutende Preisbewegungen zu beobachten waren. In der technischen Analyse zeigt sich, dass der 10-Tage gleitende Durchschnitt (GD-10) derzeit fallend ist, und der Palladiumpreis befindet sich unter diesem Durchschnitt, was kurzfristig als negativ zu bewerten ist. Der langfristig orientierte 200-Tage-Durchschnitt (GD200) ist ebenfalls fallend, und der Preis des Edelmetalls liegt auch hierunter, was den negativen Trend verstärkt.

 

Globale Wirtschaftstrends und Inflationserwartungen

 

Die jüngsten Ergebnisse einer Umfrage des IFO-Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik zeigen, dass globale Inflationsraten tendenziell sinken könnten. Etwa 1.500 Experten aus 125 Ländern haben hierzu ihre Einschätzungen abgegeben. Trotz der Erwartung eines Rückgangs der Inflation wird prognostiziert, dass die Inflationsraten weiterhin über den Zielmarken der Zentralbanken liegen werden. Diese Konstellation spiegelt die anhaltenden Herausforderungen der Weltwirtschaft wider, einschließlich der Auswirkungen geopolitischer Spannungen und Sanktionspolitiken.

 

Regionale Perspektiven auf die Inflation

 

In Westeuropa und Nordamerika werden die Inflationsraten voraussichtlich unter dem globalen Durchschnitt bleiben. Dies deutet auf eine effektivere Bewältigung der wirtschaftlichen Herausforderungen in diesen Regionen hin, im Vergleich zu anderen Teilen der Welt, wo hohe Inflationsraten weiterhin eine Herausforderung darstellen könnten.

 

Ausblick

 

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Werbebanner DegussaDie Analyse der aktuellen Lage des Palladiumpreises und der globalen wirtschaftlichen Einflüsse deutet auf eine fortgesetzte Unsicherheit im Edelmetallmarkt hin. Ein Augenmerk bleibt auf der psychologisch wichtigen Marke von 1000 US-Dollar, deren Unterschreiten signifikante Marktreaktionen auslösen könnte. Der Markt steht somit weiterhin unter genauer Beobachtung, da sowohl makroökonomische als auch technische Faktoren den weiteren Verlauf bestimmen werden.

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23.04.2024 - Andreas Opitz

Unterschrift - Andreas Opitz

 

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