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Steigende Preise und eine erhöhte Preissensibilität der Verbraucher stellen McDonald’s vor Herausforderungen!

McDonald’s will auch in Deutschland mit günstigen Angeboten punkten

NTG24 - Steigende Preise und eine erhöhte Preissensibilität der Verbraucher stellen McDonald’s vor Herausforderungen!

 

Zwar hat die Inflation insgesamt etwas nachgelassen, doch im Speziellen gibt es bei einigen Produkten weiterhin eine steile Preiskurve. Davon war zuletzt beispielsweise Rindfleisch betroffen, weshalb manche Dönerbude wohl schon auf Kalbfleisch verzichtet. McDonald’s kann auf sein Rindfleisch nicht einfach verzichten und blickt auf herausfordernde Zeiten.

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Schon seit einer ganzen Weile schauen Verbraucher bei den Preisen genauer hin, was die Gastronomie schwer unter Druck setzt. Der Chesseburger von McDonald’s (US5801351017) stieg in den letzten drei Jahren um etwa 80 Prozent im Preis, was deutlich über der Inflationsrate in dieser Zeit liegt. Immer weiter in die Höhe treiben kann der Fast-Food-Gigant die Preise aber nicht.

Um die Kundschaft zu halten und die Umsätze auf einem noch angenehmen Niveau zu halten, erweiterte McDonald’s bereits im vergangenen Jahr seine Spar-Menüs in den USA. Darauf folgt nun in Deutschland ein sehr ähnlicher Schritt. Vor etwa zwei Wochen führte der Konzern die „McSmart Snacks“ ein. Dahinter verbergen sich einige besonders günstige Produkte, welche zum Teil deutlich im Preis gesenkt wurden.

 

Lockangebote bei McDonald‘s

 

Die unverbindliche Preisempfehlung für einen Cheeseburger wurde im Rahmen dessen beispielsweise von zuvor 2,69 Euro auf nun 2,30 Euro gesenkt. Noch drastischer ist die Preisanpassung beim Milchshake, dessen Preis von ehemals 3,79 Euro auf nun zwei Euro nahezu halbiert wurde. Auch weitere Produkte sind nun günstiger erhältlich, begleitet vom bereits seit Längerem erhältlichen „McSmart Menü“.

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeDas Kalkül hinter der Aktion ist recht durchschaubar. McDonald’s dürfte darauf hoffen, mit günstigen Preisen auch preissensible Menschen weiterhin in die Restaurants zu locken. Dort angekommen gönnt man sich dann vielleicht doch das eine oder andere Produkt, welches nicht besonders günstig angeboten wird. Mindestens dürfte dafür gesorgt sein, die hungrigen Kunden bei der Stande und damit die Umsätze hoch zu halten – auch wenn dabei die Marge hier und dort leiden könnte.

Eine konkrete Empfehlung zu dieser Analyse ist den Lesern des Zürcher Trends vorbehalten. Den Zürcher Trend und die zugehörigen Empfehlungen können Sie im Rahmen eines kostenlosen und unverbindlichen Probe-Abonnements ausgiebig testen.

 

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04.03.2025 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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